Die
suchen einen, der den Leuten Englisch beibiegt, lesen und schreiben
nämlich, und der wird sich aber freuen, denn sie stellen sich vor
als "een van Europa’s meest vooraanstaande internationale
onderzoeksuniversiteiten". Dann kommt aber die Universität von
Cambridge, und die ist nun "one of the world's foremost research
universities". Tja. Wieder nur Europameister, oder fast.
Und
was tut man aber da, an so einer der besten ...? In Bayern schreiben
sie, sie wollten "für die zunehmend komplexer werdenden
Zukunftsfragen um Mensch, Gesellschaft, Kultur, Umwelt und
Technologie fächerübergreifend problemorientierte Lösungsansätze
entwickeln".
Lösungen
sind ja an sich nicht ganz das, wonach Fragen fragen. Die gibt es
aber hier auch gar nicht zu holen, geboten werden Lösungsansätze.
Nicht so viel? Das liegt sicher daran, dass sie, die
Fragen, zunehmend
komplexer werden, weil sie natürlich früher ganz unzusammengesetzt
daher kamen wie heute nur noch das Krümelmonster
("Dummtidummdumm!"). Zumal es um Zukunftsfragen gehen, also
nicht nach etwas gefragt werden soll, sondern um herumgefragt wird,
nämlich um den Menschen, die Gesellschaft und die Kultur, was nun
andererseits dreimal dasselbe Thema ist.
Statt
"problemorientiert" könnte man nun auch
"handlungsorientiert" oder "volkswohlfahrts-"
oder sonstwie orientiert sein, aber das hier heißt: es geht um
Themen, welche von außen als Probleme vorgegeben werden,
nämlich von da, wo dat Jeld herkommt. Ein zweites tja sei hier
zugestanden.