giovedì 2 marzo 2017

Masters of the Universe

Die suchen einen, der den Leuten Englisch beibiegt, lesen und schreiben nämlich, und der wird sich aber freuen, denn sie stellen sich vor als "een van Europa’s meest vooraanstaande internationale onderzoeksuniversiteiten". Dann kommt aber die Universität von Cambridge, und die ist nun "one of the world's foremost research universities". Tja. Wieder nur Europameister, oder fast. 

Und was tut man aber da, an so einer der besten ...? In Bayern schreiben sie, sie wollten "für die zunehmend komplexer werdenden Zukunftsfragen um Mensch, Gesellschaft, Kultur, Umwelt und Technologie fächerübergreifend problemorientierte Lösungsansätze entwickeln".

Lösungen sind ja an sich nicht ganz das, wonach Fragen fragen. Die gibt es aber hier auch gar nicht zu holen, geboten werden Lösungsansätze. Nicht so viel? Das liegt sicher daran, dass sie, die Fragen, zunehmend komplexer werden, weil sie natürlich früher ganz unzusammengesetzt daher kamen wie heute nur noch das Krümelmonster ("Dummtidummdumm!"). Zumal es um Zukunftsfragen gehen, also nicht nach etwas gefragt werden soll, sondern um herumgefragt wird, nämlich um den Menschen, die Gesellschaft und die Kultur, was nun andererseits dreimal dasselbe Thema ist. 

Statt "problemorientiert" könnte man nun auch "handlungsorientiert" oder "volkswohlfahrts-" oder sonstwie orientiert sein, aber das hier heißt: es geht um Themen, welche von außen als Probleme vorgegeben werden, nämlich von da, wo dat Jeld herkommt. Ein zweites tja sei hier zugestanden.