Traumverloren gehe ich unter den Menschen umher. Ich sehe sie immer nur für kurze Augenblicke, hier ein Paar heller Augen, dort ein schlecht gealtertes Gesicht, dann wieder das einer jungen Frau, in dem ich schon die Falten und Säckchen der alten sehe. Eine bewegte Eintönigkeit, die Stadt, solange sie nicht selbst ein Traum geworden ist und alles seinen Platz einnimmt.
venerdì 13 dicembre 2019
Katabasis
"Wohin willst du so spät?" will Eurylochos wissen, als ich schon in der Tür stehe.
"Nach Pyräus, zu den Weibern."
"Pass auf, du. Es ist alles gefährlicher geworden!"
"Ja, zu Sokrates' Zeiten ging es da sicher sehr friedlich zu!"
"Du machst Witze, weil du nichts weißt. Man hört da Dinge ...". Das sagen sie jetzt ständig. Sie haben etwas gehört und machen sich Sorgen. Sie leben in Angst vor Straßenräubern und Strolchen aller Art, vor Krankheiten, Seeungeheuern, vor Wucherern und Fallenstellern. Ist es, weil sie so viel besitzen? Oder lehnen sie sich an die anderen an, weil sie allein nicht weiter wissen? Warum hören sie auf die, die sie hören?
Ich geh hinab.
Weg
Die Straße führt, ein Blindenhund.
Dem Tag fliegts leicht dahin,
ich wandre seitwärts fort.
Waren rollen, Soldaten singen.
Ich geh.
Noch tropft der Wein aus Pergamon in meine Spur.
Und wär da eine Linie?
Ich bin immer hier.
Dem Tag fliegts leicht dahin,
ich wandre seitwärts fort.
Waren rollen, Soldaten singen.
Ich geh.
Noch tropft der Wein aus Pergamon in meine Spur.
Und wär da eine Linie?
Ich bin immer hier.
mercoledì 20 novembre 2019
Zwei Seiten
Wir sagen heute und denken ein gestern, wir sagen hier und denken ein dort. Das verführt. Denn sobald wir zwei Seiten sehen, machen wir auf der einen das Richtige, Wahre, Echte aus. Wir sind modern und die anderen nur traditionell: "Die denken nicht selbst!" Dafür waren die anderen naturverbunden und wir sind verloren.
Hier ist es so und da ist es anders, aber wie.
Sie haben jetzt in ihren Lehrhäusern neue Wissenschaften. Eine vom Sozialen: was ist es, was uns Moderne unterscheidet? Eine von der Seele: welche ist gesund, welche krank?
Sie führen Unterschiede ein und reden dann darüber. Was ein Spaß.
Hier ist es so und da ist es anders, aber wie.
Sie haben jetzt in ihren Lehrhäusern neue Wissenschaften. Eine vom Sozialen: was ist es, was uns Moderne unterscheidet? Eine von der Seele: welche ist gesund, welche krank?
Sie führen Unterschiede ein und reden dann darüber. Was ein Spaß.
martedì 19 novembre 2019
Auf halbem Weg
Eine junge Frau öffnet mir die Tür. Dunkelhaarig, dunkel die Haut, schwarz die Augen. Schön.
"Ich such Parameros", erkläre ich.
"Sitzt sinnend im Garten."
Mein Freund auf einem Stein.
Er sieht mich kommen und steht auf.
"Nun, Zenos? Es wurde langsam Zeit. Du konntest doch nicht ewig in Pergamon bleiben!"
"Du bist ja auch immer noch hier. Zwischen Pergamon und Smyrne!"
"Was soll ich wandern?"
"Im Sitzen ist nicht gut Denken! Doch habe ich da
eine Frau gesehen. Hübsch."
"Daphne schreibt auch Gedichte. Soll ich sie rufen?"
"Es werden seltsame Zeiten kommen. Das Schicksal eines Mannes wird auch von der Frau abhängen, mit der er lebt."
"Ja. Oder vom Mann, mit dem ...". Er lacht.
Ich lache nicht: "Ganz egal. Dann schreibst du jetzt auch süße Dinge?"
"Eine Abhandlung über Liebesworte."
"Hast du wirklich nichts Besseres zu tun?"
"Etwas auf halbem Weg zu schreiben, das scheint mir das Beste."
"Es gibt keinen Weg. Nicht schreiben wäre übrigens auch eine Möglichkeit, vor allem: nichts hinterlassen. Den Fliegen keine Freude."
"
"Ich such Parameros", erkläre ich.
"Sitzt sinnend im Garten."
Mein Freund auf einem Stein.
Er sieht mich kommen und steht auf.
"Nun, Zenos? Es wurde langsam Zeit. Du konntest doch nicht ewig in Pergamon bleiben!"
"Du bist ja auch immer noch hier. Zwischen Pergamon und Smyrne!"
"Was soll ich wandern?"
"Im Sitzen ist nicht gut Denken! Doch habe ich da
eine Frau gesehen. Hübsch."
"Daphne schreibt auch Gedichte. Soll ich sie rufen?"
"Es werden seltsame Zeiten kommen. Das Schicksal eines Mannes wird auch von der Frau abhängen, mit der er lebt."
"Ja. Oder vom Mann, mit dem ...". Er lacht.
Ich lache nicht: "Ganz egal. Dann schreibst du jetzt auch süße Dinge?"
"Eine Abhandlung über Liebesworte."
"Hast du wirklich nichts Besseres zu tun?"
"Etwas auf halbem Weg zu schreiben, das scheint mir das Beste."
"Es gibt keinen Weg. Nicht schreiben wäre übrigens auch eine Möglichkeit, vor allem: nichts hinterlassen. Den Fliegen keine Freude."
"
Fort 2
Es ist genug. Meinen letzten Schüler nach fünf Jahren entlassen, grüße ich meinen Freund Eukrates. Ich will mich auf den Weg nach Smyrne machen.
"Wie oft haben du und ich / die Sonn mit unserm Gerede ermüdet, dass sie schlafen ging?"
"Ach, Zenon, du wirst ja doch bald wiederkommen. Was, denkst du, ist in Smyrne los oder in Athen? Selbst Alexandria verkauft sich an die Römer!"
"Mag sein. Dann ist eben alles falsch, wenn das so ausgeht. Dann muss ich noch weiter."
"Du meinst, der Fehler steckt schon im Gymnasium?"
"Ach! Schau hier den Berg hinauf: drei Stockwerke, nach Lerndauer, erst eins, dann zwei, dann drei. Warum so? Wozu diese Ordnung?"
"Schon Pythagoras hatte die!"
"Ja, der saß hinter einem Schleier ... wir stehen vorne, vielleicht ist es das?"
"Die Schwelle?"
"Eher der Weg, der zu ihr hinführt. Es gibt diese Schwellen, immer wieder einmal. Aber wie einer der näher kommt und wann und warum?"
"Wie oft haben du und ich / die Sonn mit unserm Gerede ermüdet, dass sie schlafen ging?"
"Ach, Zenon, du wirst ja doch bald wiederkommen. Was, denkst du, ist in Smyrne los oder in Athen? Selbst Alexandria verkauft sich an die Römer!"
"Mag sein. Dann ist eben alles falsch, wenn das so ausgeht. Dann muss ich noch weiter."
"Du meinst, der Fehler steckt schon im Gymnasium?"
"Ach! Schau hier den Berg hinauf: drei Stockwerke, nach Lerndauer, erst eins, dann zwei, dann drei. Warum so? Wozu diese Ordnung?"
"Schon Pythagoras hatte die!"
"Ja, der saß hinter einem Schleier ... wir stehen vorne, vielleicht ist es das?"
"Die Schwelle?"
"Eher der Weg, der zu ihr hinführt. Es gibt diese Schwellen, immer wieder einmal. Aber wie einer der näher kommt und wann und warum?"
Zehn Stellen
Am Tor der Akademie stehen junge Männer.
Es gebe jetzt zehn Stellen für fortgeschrittene Studenten, erklärt man mir. Was das sein mag?
Ich frage nach. Zehn begabte junge Männer sollten drei Jahre lang hier etwas zu essen bekommen und einen Schlafplatz haben. Tagsüber dürften sie hier sitzen und lesen und schreiben. Mehr als Stellen handle es sich also um Sitzplätze, bemerke ich.
Sie stehen für einen Sitzplatz an und warten auf das Urteil einer Kommission, welche ihnen bescheide, ob sie würdig seien oder nicht.
"Bin ich es Wert, einen solchen Platz in der Akademie zu bekommen?" Welcher freie Mann fragte so etwas?
Es gebe jetzt zehn Stellen für fortgeschrittene Studenten, erklärt man mir. Was das sein mag?
Ich frage nach. Zehn begabte junge Männer sollten drei Jahre lang hier etwas zu essen bekommen und einen Schlafplatz haben. Tagsüber dürften sie hier sitzen und lesen und schreiben. Mehr als Stellen handle es sich also um Sitzplätze, bemerke ich.
Sie stehen für einen Sitzplatz an und warten auf das Urteil einer Kommission, welche ihnen bescheide, ob sie würdig seien oder nicht.
"Bin ich es Wert, einen solchen Platz in der Akademie zu bekommen?" Welcher freie Mann fragte so etwas?
Pergamon 1
Verbindungen sind hier jetzt wichtiger als alles andere. Dass sie nicht abrissen, ja, verstärkt würden, ist Ziel aller Bemühungen.
Straßen wachsen übers Land. Sand weht durch die Stadt.
Die Bibliothek versinkt im Staub. Wohin sind die Kopisten? Was wird aus den Pergamenten?
Die meisten unserer Schüler sind römische Knaben. Die reichen Familien der Stadt senden sie her, dass sie das wichtigste lernten: in der Öffentlichkeit mit Geschick zu sprechen. Denn sie sollen einmal regieren.
Für diese jungen Leute brauchen wir keine Pergamente. Fünfzehn Grundbegriffe, eine Reihe von Progymnasmata: nach einem Jahr wissen die Schüler alles, was sie in einer Stadt wie Rom wissen müssen. Geturnt haben sie dann auch genug. Sie fahren wieder fort und wir erwarten schon den nächsten Jahrgang.
Meine Freunde unterrichten schon lange nicht mehr in den Gärten. Am Gymnasium stehen sie herum und sammeln Schüler. Man hat dort auch Häuser gebaut, wo viele junge Menschen zusammengeschlossen und unterwiesen werden. Schulen für Rhetorik. Mit derlei lässt sich heute Geld machen.
"Was ist mit der Dichtung? was mit den Bildern, den ausgesuchten, den herbei- und ausgelesenen?" frage ich nach einem weggearbeiteten Tag. Es ist ein müdes Fragen.
Sand und Staub hier.
Straßen wachsen übers Land. Sand weht durch die Stadt.
Die Bibliothek versinkt im Staub. Wohin sind die Kopisten? Was wird aus den Pergamenten?
Die meisten unserer Schüler sind römische Knaben. Die reichen Familien der Stadt senden sie her, dass sie das wichtigste lernten: in der Öffentlichkeit mit Geschick zu sprechen. Denn sie sollen einmal regieren.
Für diese jungen Leute brauchen wir keine Pergamente. Fünfzehn Grundbegriffe, eine Reihe von Progymnasmata: nach einem Jahr wissen die Schüler alles, was sie in einer Stadt wie Rom wissen müssen. Geturnt haben sie dann auch genug. Sie fahren wieder fort und wir erwarten schon den nächsten Jahrgang.
Meine Freunde unterrichten schon lange nicht mehr in den Gärten. Am Gymnasium stehen sie herum und sammeln Schüler. Man hat dort auch Häuser gebaut, wo viele junge Menschen zusammengeschlossen und unterwiesen werden. Schulen für Rhetorik. Mit derlei lässt sich heute Geld machen.
"Was ist mit der Dichtung? was mit den Bildern, den ausgesuchten, den herbei- und ausgelesenen?" frage ich nach einem weggearbeiteten Tag. Es ist ein müdes Fragen.
Sand und Staub hier.
Sigillum qualitatis
"Wo hast du das her?" frage ich Eudoxos.
"Das Qualitätssiegel? Ach, zu uns kommt jedes Jahr eine Kommission aus Rom."
"Und du schaffst schöne Jungs her ..."
Er seufzt. "Die gute alte Zeit, nein, nein, die von heute, die hospitieren."
"Sie sitzen dabei, während du lehrst?"
"Genau. Und vorher überprüfen sie deine Qualifikationen!"
"?"
"Ob und wo und was du studiert und ob du Kurse für Lehrer besucht hast ..."
"Wo gibt es die denn?"
"In Rom! Am Ende bekommst du eine Note."
"Einen Zahlenwert?"
"Mindestens neun von zehn Punkten musst du bekommen."
"Von den Römern? Was verstehen die denn?"
"Nichts."
"Was also bedeutet dann das Qualitätssiegel?"
"Dass die reichen römischen Familien ihre Kinder herschicken."
"Das Qualitätssiegel? Ach, zu uns kommt jedes Jahr eine Kommission aus Rom."
"Und du schaffst schöne Jungs her ..."
Er seufzt. "Die gute alte Zeit, nein, nein, die von heute, die hospitieren."
"Sie sitzen dabei, während du lehrst?"
"Genau. Und vorher überprüfen sie deine Qualifikationen!"
"?"
"Ob und wo und was du studiert und ob du Kurse für Lehrer besucht hast ..."
"Wo gibt es die denn?"
"In Rom! Am Ende bekommst du eine Note."
"Einen Zahlenwert?"
"Mindestens neun von zehn Punkten musst du bekommen."
"Von den Römern? Was verstehen die denn?"
"Nichts."
"Was also bedeutet dann das Qualitätssiegel?"
"Dass die reichen römischen Familien ihre Kinder herschicken."
Sprachkurs B1, nicht von heute
Find the difference
Exemplum ad pueros in simplici narratione excercendos
Experrectus surrexi e lecto, indui tunicam cum thorace … deinde egressus cubicolo, descendi infra, urinam in area reddidi ad parietem, accepi frigidam aquam e situla, manus et faciem lavi.
Mathurin Cordier: Colloquiorum Scholasticorum Libri Quatuor, Paris 1568, Buch 2, Colloqium 54:
zit.n. Norbert Elias: Der Prozess der Zivilisation Bd. I, 8. Aufl. Ffm. 1981, S.185.
sabato 16 novembre 2019
Ein weltbewegender Aufsatz,
nach Double Blind Peer oder Blind Triple in einer angesehenen Zeitschrift, mit einer alle bisherigen zum Gegenstand berücksichtigenden Einleitung und einer hoffnungsfreien Schlussfolgerung versehen, erschienen, würde, von drei bis sechs fleißigen Akademikern zum Zwecke eigener Arbeiten gelesen, keine weiteren Wellen schlagen und das hat auch etwas, so etwas.
Prinzenerzieher
Als Prinzenerzieher verdient mein Schüler Eidolos jetzt sehr gut.
"Da schickt so ein Morgenländer seinen Sohn nach Athen und wünscht, dass er gebildet werde."
"Verständlich, oder?"
"Wenn der Sohn klug und fleißig ist, wird er in aller Regel gleich zu Hause in die Familien- oder Regentengeschäfte eingeführt. Wenn nicht, dann kommt er erst einmal für ein paar Jahre zum Studieren zu uns!"
"Du pflegst also wohlhabendende junge Arbeitslose?"
"Jemand muss sich ja um die kümmern. Zu Hause würden sie doch nur intrigieren! Oder sich zu Tode saufen! Mein Prinz Tschula ist seit fünf Jahren bei mir und schreibt immer noch Progymnasmata! Traurig? Besser als alles andere, was er jetzt tun könnte."
"Wie alt ist er?"
"Neunundzwanzig. Drei Jahre wird er noch bei mir bleiben. Dann soll er heiraten und die Bergwerke seines Landes übernehmen."
"In den Minen hat er seine Techniker. Und du wirst in der Zwischenzeit fürstlich entlohnt! Beklag dich nicht! Der Welt ist es egal. Solche gab es immer und wird es immer geben."
"Da schickt so ein Morgenländer seinen Sohn nach Athen und wünscht, dass er gebildet werde."
"Verständlich, oder?"
"Wenn der Sohn klug und fleißig ist, wird er in aller Regel gleich zu Hause in die Familien- oder Regentengeschäfte eingeführt. Wenn nicht, dann kommt er erst einmal für ein paar Jahre zum Studieren zu uns!"
"Du pflegst also wohlhabendende junge Arbeitslose?"
"Jemand muss sich ja um die kümmern. Zu Hause würden sie doch nur intrigieren! Oder sich zu Tode saufen! Mein Prinz Tschula ist seit fünf Jahren bei mir und schreibt immer noch Progymnasmata! Traurig? Besser als alles andere, was er jetzt tun könnte."
"Wie alt ist er?"
"Neunundzwanzig. Drei Jahre wird er noch bei mir bleiben. Dann soll er heiraten und die Bergwerke seines Landes übernehmen."
"In den Minen hat er seine Techniker. Und du wirst in der Zwischenzeit fürstlich entlohnt! Beklag dich nicht! Der Welt ist es egal. Solche gab es immer und wird es immer geben."
venerdì 15 marzo 2019
Stille, gefüllt
Im Dunkeln an der Straße entlang: Stille. Ich weiß: Sie wird sich ganz von selbst füllen. Das habe ich als Kind gelernt, denn ich musste, um die Eltern nicht zu stören, schon sehr früh ins Bett, ob müde oder nicht. Da liegst du und Bilder und Gedanken kommen von alleine und mehr brauchst du doch nicht.
Im Vergleich dazu ist alles, was wir als Denker sagen oder vielleicht auch schreiben, furchtbar mager. Darum denkt sich ein Betrüger wie Plato dauernd irgend welche Figuren aus. Diotima! Was er da so schreibt, wäre ohne solche Geschichten trocken und tot. Der Leser freut sich über die Mitspieler, denn hier kann er rätseln, staunen, träumen: Dio-tii-maa!
Derlei werden Denker immer wieder schreiben, damit man ihnen nicht dahinter kommt. Wir brauchen es nicht.
Derlei werden Denker immer wieder schreiben, damit man ihnen nicht dahinter kommt. Wir brauchen es nicht.
Teure Schreibgeräte in dicken Händen
Vor vielen Jahren, es war in Italien, hatte ich einmal mit einem Immobilienhändler und Hausverwalter zu tun, der mir nicht so sehr wegen seiner massigen Gestalt in Erinnerung geblieben ist oder wegen seines Maßanzugs, sondern aufgrund seiner rechten Hand. Sie war groß, eher eine Pratze, und rot und fett die mit schwarzen dicken Haaren verzierten Finger. Um meinen Mietvertrag zu unterzeichnen, holte er einen deutschen Füllfederhalter mit französischem Namen hervor, Goldfeder, allerdings nicht das Modell, welches wir alle ja irgend wann mal geschenkt bekommen haben? sondern ein dreimal größeres.
Die Goldfeder glänzte unter dem Rot und Schwarz der Finger, als er seinen Namenszug, eigentlich eher eine Abkürzung, unter den Vertrag setzte.
Das Bild der roten Pratze mit dem Edelfüller verfolgt mich jetzt. Jedesmal erscheint es vor mir, wenn ich eine deutsche Universitätsselbstvorstellung lese. Jedesmal sehe ich dann so eine rote fette Riesenpfote ein ganz teueres Schreibgerät benutzen.
The Technische Universität Dresden (TUD) is one of the largest “Technische Universitäten” in Germany and one of the leading and most dynamic universities in Germany.
Die Universität Stuttgart ist eine führende technisch orientierte Universität in Deutschland mit weltweiter Ausstrahlung. Sie versteht sich als Knotenpunkt ...
Creative Minds – das sind die Menschen an der Universität Freiburg: Forschende, Lehrende, Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Verwaltung und Technik. Sie stehen im Mittelpunkt der universitären Zukunftsstrategie mit dem Titel „Connecting Creative Minds – Trinational, European, Global“.
Universität Bielefeld - Transcending Boundaries
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