giovedì 23 marzo 2017

Holländereien oder Italienisches

Wenn einer an eine italienische Universität eingeladen würde, um mitzuarbeiten, was einer dann auch fleißig täte, in der Hoffnung, nach einem Jahr oder dann eben zwein fest angestellt zu werden, nur um dann nach zwei Jahren zur Kenntnis nehmen zu müssen, dass er doch nicht der richtige sei für solch eine schwierige Sache wie das Unterrichten an solch einem Exzellenzinstitut, weil nämlich, gleichsam unter uns gesagt, eine gute Freundin der Abteilungschefin, zwar verhältnismäßig unqualifiziert sei, aber eben die Freundin, dann würden wir alle in die Hände klatschen vor so viel Italienischheit. 

Nun könnten solche Dinge ja auch, nur mal angenommen, in den Niederlanden stattfinden, und das wäre sozusagen europäisch, oder nicht?

Vorteil des Gymnasiums

Aufs Gymnasium, das hieß oder bedeutete für mich oder für einen wie mich, denn da gibt es ja wohl mehr davon, welche sich nicht so für dasselbe interessieren wie, allem Anschein nach, die Mehrheit, was ich aber nicht genau weiß, nur annehmen kann, da manche Mutproben wollten und Fußball spielen, aber vielleicht doch nicht wirklich die Mehrheit, vor allem, dass es nun keine Schläge von jenen mehr gab, welche sich in der Grundschule durch meine oder andere, ähnliche Existenzen offenbar herausgefordert gefühlt hatten. 

Die Wahl der Schule um zwei oder drei Jahre hinauszuschieben, wie es ja von verständigen Menschen vorgeschlagen wird, war mir daher immer ein wenig schrecklich vorgekommen.

In Japan

Die freundlichen Beamten der tokyoter Untergrundbahn kannten genau vier englische Wörter, nämlich upstairs, downstairs, right und left, mit denen sie den Fremden erfolgreichst den Weg durch ihre Unterwelt wiesen. Da sollte man sich etwas abgucken, bei denen.